Zwiesel mit Blomberg und Heigelkopf

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Zwiesel mit Blomberg und Heigelkopf
Kategorie: [Alpen, Chiemgauer]
von: [Matthias]
Tour vom: 30.12.2024
eingetragen: 30.12.2024

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[Bergpfad]
Gesamtstrecke: 0
Max Höhe: 0
Min Höhe: 0
Aufstieg gesamt: 0
Abstieg gesamt: 0

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Beschreibung:
Schon seit langem habe ich den Zwiesel im Visier, dank schönem Wetter und etwas Zeit war er jetzt endlich mal an der Reihe.
Die Runde ist selbst im Winter relativ harmlos, aber trotzdem sehr lohnend. An einigen Stellen ist etwas Trittsicherheit gefragt, und der An- und Abstieg zum Heigelkopf sind sehr steil.
Ist man oben bevor die Seilbahn fährt, hat man auch etwas Ruhe 😉
 
Wegpunkte:
Waldherralm (708m) - Seiboldsalm - Schnaiteralm - Zwiesel (1348m) - Blomberghaus (1203m) - Blomberg Ostgipfel (1237m) - Blombergkreuz - Heigelkopf (1218m) - Waldherralm
 
Wegbeschreibung:
Ich gehe los am großen Parkplatz an der Waldherralm. Immer der Beschilderung Richtung Zwiesel folgend geht es zunächst auf bequemen Fostwegen bergan. Nach gut 2km überquere ich eine kleine Brücke im Großbachtal, von nun an wird es sehr steinig und steil, jetzt ist Trittsicherheit gefragt! Bald ist die Lichtung der Seiboldsalm erreicht, an deren oberen Ende mich ein grandioser Sonnenaufgang überrascht. Noch einmal durchquere ich den Wald, und als ich ihn wieder verlasse, ist schon die Schnaiteralm und dahinter das Gipfelkreuz in sicht. Das Tagesziel im Blick gehe ich weiter, und habe schnell den Gipfel erreicht. Ich genieße die Aussicht und meinen Kinderpunsch, bevor ich weiter gehe. Ein kleines Stück den Weg zurück, bis ich am Wegweiser Richtung Blomberg links abbiege. Nun steige ich ca 150hm ab, lasse das Blomberghaus links liegen und gehe weiter bis zum Blombergkreuz, was nocheinmal ca 60hm Anstieg von mir verlangt. Ich gehe weiter bis in einen kleinen Sattel, und trete nun die letzten 50hm Anstieg zum Heigelkopf an. Der Nordanstieg zum Heigelkopf ist irre steil, genauso wie der westseitige Abstieg, den ich nach einer kurzen Pause antrete. Nachdem das steilste Stück bewältigt ist, geht es auf vermeintlich bequemen Waldwegen weiter, die sich jedoch als einzige Schlammpiste entpuppen. Aber schnell habe ich die Baun-Alm erreicht, und ab hier ist es tatsächlich nur noch ein bequemer Fußweg bis zum Auto.
 
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